| Hubertis
A. Janssen · Der Labrador im Sprachlabor |
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Viele der Verse dieses Buches nehmen uns an die Hand und führen uns in die Natur — wohl wissend, dass Dichtung stets eine metaphysische Übersprungshandlung ist und erst jenseits von Feld, Wald und Wiesen beginnt. Auch Naturdichtung überschreitet schließlich die Grenzen des bloß Physischen, des Kreatürlichen. Wollte man aber all die Tiere zählen, die in Janssens Gedichten landen, man wäre vielleicht nicht mit dem Jägerlatein am Ende, aber man bekäme zusammen mit einer hohen Zahl einen ansehnlichen Zoo zusammen, von Buntspecht bis Zaunkönig, vom Hüttenuhu bis zum hungrigen Wolf. Übertiere allesamt, denn sie alle können denken, sprechen – ja reimen. |
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![]() Hubertus Alfred Janssen
ist nebenberuflich als landwirtschaftlicher Feuilletonist unterwegs. Anfangs schrieb er Limericks in Gestalt von Morgengedichten, die, so es die Lage der Dinge erforderte, schräger oder schöner ihre Blüten trugen, etwa im Kulturseitengarten der größten Regionalzeitung der Republik, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Inzwischen sind es auch Vormittags-, Nachmittags- und Abend-Gedichte, denen es gelang, sich in diesem Buch stiekum ein Plätzchen zu sichern. Peter Janssen (†) Bruder des Autors, war Architekt. |
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